Bericht: Nippon Connection 2016

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Jetzt ist schon eine Woche vergangen seit der Nippon Connection 2016, dem internationalen Filmfestival des japanischen Films in Frankfurt. Wieder war es eine sehr interessante Erfahrung für GLL, denn diesmal war nicht nur Dr. Monika Lubitz am Stand, sondern am Samstag und Sonntag ließ sie sich erstmals von Lernern vertreten, Sophia Rottmann und Katharina Reitz, die ihre Sache sehr gut gemacht haben. An dieser Stelle möchte ich mich bei den beiden ganz herzlich bedanken.

Stand an der Nippon Connection 2016

Diesmal befand sich der Stand an einem sehr viel ruhigeren und kühleren Platz - in der Naxoshalle, weit weg vom Game Center. So konnte man sich viel besser mit den interessierten Standbesuchern und den netten Standnachbarn vom cass Verlag unterhalten. So kam ich auch dazu, mir seit vielen Jahren einmal wieder in moderne japanische Literatur einzutauchen. Meine Gedanken dazu werden in Kürze in einem anderen Blogartikel auf der Schwesterseite zu lesen sein.

Selbstverständlich genossen wir alle das japanische Essen - verschiedene Obento, in Boxen verpackte Speisen mit Reis, Fleisch oder Fisch und verschiedenen Gemüsearten, die sogar warm gemacht wurden; Onigiri oder Tako-yaki, in Teig gebackene Oktopusstücke. Nebenan stand ein echter Purikura-Apparat, den so mancher Japan-Fan auch gern benutzte und am Donnerstag konnte man an einem langen Tisch auch in mehreren Schwierigkeitsgraden Shogi - das japanische Schach - erlernen. Besonders beliebt war auch bei den Kindern das Schminken als Charaktere aus dem Kabuki, der traditionellen heiteren Darstellungskunst. Im Bild rechts ist der magische Fuchs, Kitsune, zu sehen.

Ganz links auf dem Tisch liegt eine neue Errungenschaft  - das ISONO-Gerät, mit dem in Kooperation mit dem neuen Partner ISONO nun auch Japanisch und anderen Sprachen im Turbo gelernt werden können. Mehr dazu gibt es ebenfalls in Kürze in einem eigenen Blogbeitrag.